Das waren die Landesmeisterschaft der Schüler 2016

Landesmeisterschaft der Schüler am 27.08.2016 in Rödern
Dank an alle Helfer!

Die Durchführung dieses Wettkampfes bedeutet wie jedes Jahr für den Verein eine personelle und logistische Herausforderung. Vertraglich war die Nutzung der Niedermühle mit der Diakonie Moritzburg vereinbart und damit die Voraussetzung für den Streckenbau, die Nutzung der Sanitäranlagen und der Räume für Rechenbüro und Verkauf geschaffen.

Bereits am Donnerstag machte sich ein Vorauskommando auf den Weg, um komplizierte Vorbereitungsarbeiten zu erledigen (Wolfgang Thon, Ingo Teichert, Matthias König, Jürgen Köhring, Steffen Pickhardt – Wehrbrücke anheben , Rutsche einbauen, Brückenjoch absperren, Seiltore am Wehr aufbauen, Rasen mähen, Ausstiegstreppe einbauen)

Abends galt es den Zweiachs-Hänger von Heiko Bergmann mit dem restlichen Streckenmaterial, Biertischgarnituren, Pavillon, Siegerpodest, Sonnenschirme, Paletten, Küchenutensilien, Getränke, … zu beladen, den am Freitag 15.00 Uhr das Streckenbaukommando (Ingo Teichert, Tom Philipp, Frank Reiche Matthias König, Michael Kindler, Steffen Pickhardt) nach Rödern brachte. 18.30 Uhr stand die Strecke, die am nächsten Tag von allen gelobt wurde und einer Landesmeisterschaft würdig war.

Sonnabend Früh brachte Peter Thon Bus und Bootshänger zum Wettkampfort. Nach der Vorfahrt (Christoph Brauer) startete der Wettkampf pünktlich 10.15 Uhr. Bei brütender Hitze brachten alle Helfer den Wettkampf ohne Zwischenfälle zu Ende. Es halfen:

Rechenbüro:      Andreas Thon, Annett Sachers, Karla Pickhardt und Nachwuchssportler als Zettelholer

Start:                    Peter Thon, Thomas Paul

Ziel:                      Monika Thon, Frank Reiche

Kampfrichter:     Wolfgang Thon, Jürgen Köhring

Rettungsdienst: Ingo Teichert, Ulli Manz, Christoph Brauer

Verkauf:              Steffi Schmidt, Christine Sachers, Andreas Kindler, Siegfried Schmidt

Während der Siegerehrung mit der Medaillenübergabe durch die Vizepräsidentin Slalom Sybille Spindler und den Landestrainer Frank Zimmermann bauten die Helfer alles wieder ab und verstauten es auf den Hängern und in den Fahrzeugen. Wir freuten uns besonders, dass von unserer kleinen Sportlerdelegation Felix Sachers den Landesmeistertitel und Lucas Manz den 3. Platz im K1 bei den Jungen C mit nach Coswig nehmen konnten. 16.30 Uhr war an der Niedermühle von unserem Wettkampf keine Spur mehr zu entdecken.

Steffen Pickhardt

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Landesmeister Felix Sachers und Drittplazierter Lucas Manz (Beide im Rennen der Schüler C – K1)

Ein sonniger Wettkampf in Sömmerda

Am zeitigen Morgen des 30. Aprils machten wir uns auf den Weg nach der Sömmerda. Alle waren guter Dinge und unsere beiden Nachwuchssportler gaben eine Gesangseinlage. Nach zweieinhalbstündiger Fahrt kamen wir in Sömmerda an. Nachdem wir uns mit der Strecke vertraut gemacht hatten, gab es auch schon die ersten Starts.

Unseren Nachwuchssportlern Florian Linaschke und Steven Lindner bereitete die anspruchsvolle Strecke noch größere Schwierigkeiten. Sie belegte die Plätze 26 (Florian) und 28 (Steven) im K1 Rennen der männlichen A Jugend.

Für unsere Junioren verlief der Wettkampf besser. Linda Lazar belegte im Rennen der weiblichen Jugend C1 den 3.Platz und qualifizierte sich somit für die Deutsche Meisterschaft in Markkleeberg.

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Christoph Brauer belegte im Rennen der männlichen Junioren C1 den 5. Platz und qualifizierte sich somit ebenfalls für die deutsche Meisterschaft. Nur knapp verfehlten Lukas Münch mit Platz 6 und Mathias König mit Platz 7 die Qualifikation, sie starteten ebenfalls in der Klasse Junioren C1.

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Ein weiteres Rennen absolvierte Marcel Naggatz mit Sportfreunden aus Meißen und Zwickau als Renngemeinschaft Sachsen in der Kategorie Mannschaftsrennen 3 x C1 und belegten den dritten Platz.

Nach einem langen Tag kamen wir gegen 23:00 Uhr erschöpft aber mit vielen Eindrücken vom Tag in Coswig wieder an.

Ein ganz besonderer Dank geht an unsere Kampfrichter Thomas Paul und Florian Vogel, deren Einsatz den Wettkampf erst möglich gemacht hat.

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Steven Lindner

Wettkampfwochenende in Erfurt und Weimar

April, April, der macht mit uns was er will

Am 23. und 24. April 2016 hatten die größeren Sportler des Coswiger Kanu Vereins ihr erstes vollständiges Wettkampfwochenende. Der Verein war mit 5 Sportlern und insgesamt 7 Starts vertreten. Parallel dazu fand für die jüngeren Sportler der Wettkampf in Coswig statt.

Die größeren Sportler waren am Samstag zum Wettkampf auf der Gera in Erfurt. Das Wetter meinte es nicht sonderlich gut mit uns, denn es wechselten sich immer wieder Sonne und Regen ab. Aber von dem Wetter ließen wir uns nicht unterkriegen, denn alle gaben ihr Bestes.

Linda Làzàr erreichte in der weiblichen Jugend C1 den 3. Platz. Genauso wie ihr Sportfreund Christoph Brauer, welcher bei den männlichen Junioren im C1 ebenfalls den 3. Platz gewann.

Matthias König war Christoph Brauch dicht auf der Spur und erpaddelte sich den 4. Platz. Noch am Abend fuhren wir an das Bootshaus in Weimar. Nach einem stärkenden Abendbrot bei unserem Stamm-Asiaten BimBim übernachteten wir im Kraftraum der Weimarer Kanuten.

Am Sonntag wurde die Mitteldeutsche Meisterschaft auf der Ilm in Weimar ausgerichtet.
Gleich nach dem Aufstehen wurden wir vom Winter eingeholt, denn die Wiese und alle
Autoscheiben waren gefroren. Und auch tagsüber wurde das Wetter nicht besser, es hat immer mal wieder gehagelt und geschneit. Und so wie das Wetter waren leider auch unsere Wettkampfergebnisse … etwas eingefroren.
Christoph Brauer verfehlte bei den männlichen Junioren im C1 mit einem 4. Platz knapp das Podest. Alle anderen Sportler bewegten sich im Mittelfeld.

Nun heißt es für die Sportler noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, um am kommenden
Samstag (30.04.) bei der Ostdeutschen Meisterschaft richtig durch zu starten.

Marcel Naggatz

Sömmerda: Ein (Trainings-) Wochenende voller Überraschungen

Trainingslager Sömmerda – 16./17. April 2016

Das Wochenende begann Samstagfrüh um 7:00 Uhr mit dem Nichtanspringn des Vereinsbusses. Das war der Anfang eines abenteuerlichen Trainingslagers.

Nach einer Busfahrt voller musikalischer Eindrücke erreichten wir das verregnete Sömmerda. Wir hatten Glück, dass die Turnhalle aufgeschlossen wurde und uns das Übernachten im Nassen erspart blieb.

Die erste Trainingseinheit wurde von der Jugendgruppe in einem eigenständigen Training absolviert. Währenddessen haben sich die Sportler der Nachwuchsgruppe langsam an den Kanal herangetastet und sammelten Erfahrungen im stärker fließenden Wasser.

Bei der zweiten Trainingseinheit ließ sich sogar die Sonne eine längere Zeit blicken, dadurch konnten wir das Abschnittstraining noch intensiver nutzen. Einige suchten sogar Abkühlung mit der Kenterrolle.

Den Tag ließen wir anschließend mit gegrillten Würstchen und Steaks der dunkleren Art ausklingen (Grillmeister: Linda & Christoph). Der nächste Morgen begann actionreich mit dem Öffnen des Wehres, wobei nicht alles wie geplant lief: Bestandteile des Wehres trieben den Kanal herunter. Diese wurden in einer frühsportlichen Aktion des Verursachers teilweise geborgen. Der Rest wurde später bei einer Durchkämmungsaktion des Kanals wieder entdeckt.

Die erste Einheit des Tages fand in Form von Zeitfahrten statt. Anschließend wurde die Strecke für die Nachwuchssportler nochmals im Detail nachbereitet. Motivationsprobleme blieben dabei nicht aus. Dennoch war es ein erfolgreiches Trainingslager in Vorbereitung auf die in zwei Wochen stattfindende Ostdeutsche Meisterschaft.

Unsere Abfahrt verzögerte sich um einiges, da der Bus erneut Starthilfe benötigte, welche uns nicht zur Verfügung stand. Schluss endlich konnten wir Sömmerda mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen.

Autoren: Linda Lázár, Christoph Brauer und Lukas Münch

Das war der Frühjahrsputz 2016

Am Samstag den 16.04. um 9.00 Uhr ging’s los, das Wetter war schon stark bewölkt.
Fast 20 Kanuten waren dem Aufruf gefolgt, eine weit bessere Beteiligung als
letztes Jahr. Heiko hatte alles gut vorbereitet und jeder hatte schnell
seine Aufgabe gefunden. Die Bilder zeigen die wesentlichen Aktivitäten. Bald
wurde aus dem Nieselregen ein ordentlicher Landregen, bis Mittag hielten
aber alle durch. Die Bockwurst und das Getränk zum Abschluss hatten sich
alle redlich verdient. Danke allen Teilnehmern.

Steffen Pickhardt

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Das Wanderpaddeljahr 2015 war nur Mittelmaß

Unser Paddelprogramm sah für das vergangene Jahr 24 Unternehmungen vor. Nur 50 % davon konnten umgesetzt werden. Die Hälfte viel wegen Wassermangel in den kleineren Flüssen, wegen gesundheitlichen Problemen der Ü 70-Gruppe oder auch wegen mangelndem Interesse aus.

Trotzdem legten die 13 Wanderpaddler laut Fahrtenbüchern insgesamt 4921 Kilometer zurück – etwas weniger als im vergangenen Jahr. Beim Wanderfahrerwettbewerb der 23 teilnehmenden Vereine Sachsens liegen wir damit im Mittelfeld. Das Wichtigste soll aber die Freude und der Erlebniswert bei der Paddelei sein. Das zeigt auch die gute Teilnahme von 22 Kanuten beim An- und Abpaddeln des Vereins auf der Elbe. Natürlich bildet auch das abschließende Kaffeetrinken mit gespendeten, selbstgebackenen Kuchen einen zusätzlichen Anreiz.

Den größten Aufwand verlangte die Durchführung der 5. Böhmisch-Sächsischen Elbefahrt mit 17 Teilnehmer, davon die meisten aus anderen Vereinen von 6 Bundesländern. Das neue Konzept als Gepäckfahrt über 3 Tage mit Besichtigung von Sehenswürdigkeiten fand allgemeine Zustimmung. Die vom starken Gegenwind geprägte Fahrt wurde von allen in ihrem Einerkajak gemeistert, zumal alles erfahrene alte Hasen waren.

Ende Juli ging es wieder ins 164 km entfernte Anhaltiner Coswig. Auf dieser 4-Etappen-Fahrt nutzten wir zum Übernachten die Gastfreundschaft der Vereine in Riesa, Torgau und Elster, so dass wir keine Zelte mitnehmen mussten. Bei guten sommerlichen Bedingungen war es eine schöne entspannte Fahrt für die 5 Teilnehmer. Wenig später erkundeten wir noch die sich ständig verändernde Mulde von Eilenburg bis Bad Düben. Der niedrige Wasserstand machte die Fahrt anstrengender als andere Jahre. Anfang September besuchten wir noch über 3 Tage bei schönstem Wetter den Spreewald, welcher mit seinen kaum zu zählenden Wasseradern immer etwas Neues bietet und nie langweilig wird.

Der September wurde zum richtigen Powermonat, weil uns noch Kilometer für den Wanderfahrerwettbewerb fehlten. An vier verschiedenen Tagen wurden auf unterschiedlichen Abschnitten der Elbe im Durchschnitt je 50 km zurück gelegt. Den Ausklang des Paddeljahres bildete eine gut organisierte Gemeinschaftsfahrt auf der Lahn, einem der schönsten Paddelflüsse Deutschlands. Von Marburg über Wetzlar, Weilburg, Limburg und Bad Ems paddelten wir bis zur Mündung in den Rhein. Als Höhepunkt legten wir auf diesem, vorbei am Deutschen Eck, noch 10 Kilometer bei besten Bedingungen zurück.

Die allerletzte Fahrt führte uns in die Leipziger Gewässer. Auch dieses Mal herrschten wieder außergewöhnlich warme Wetterverhältnisse. Erstaunt waren wir wieder über die vielfältigen Paddelmöglichkeiten in Leipzig. Selbst in der Innenstadt wird ständig an der Erweiterung der Wasserläufe gearbeitet – Kleinvenedig in Sachsen ist wohl zutreffend. Außer den beschriebenen Fahrten wurden von verschiedenen Mitgliedern noch individuelle Touren auf Havel, Saale, den Neuruppiner Gewässern und in Schweden gestaltet.

Wir hoffen nun auf ein kanutenfreundliches 2016, denn die Lust auf neue Gewässer und Erlebnisse ist ungebrochen. Neue Ideen dazu gibt es bereits, dabei werden die altbewährten Fahrten weiter ihren Platz behalten .

Wolfgang Thon

Einladung zum Silvester-Fußball

Wie in den vergangenen Jahren werden wir auch diesmal zum Jahresende unser traditionelles Fußballspiel durchführen.

Dazu sind alle Mitglieder ab 13 Jahren herzlich eingeladen.

Wann:   31.12.2015    9:45 bis 12:00Uhr
Wo:   Sporthalle Gymnasium Coswig

Bitte denkt an Hallenturnschuhe und ein 50-Cent-Stück für die Dusche.

Sportliche Grüße
Der Vorstand

Die 5. Böhmisch-Sächsische Elbefahrt begann erstmals in Usti nad Labem

Diesmal war die Fahrt voll ausgebucht, denn 15 Boote auf dem Radebeuler Bootsanhänger und 3 Boote auf unserem Bus sind das Maximum. Da es eine Fahrt mit Zeltausrüstung ist, musste auch im Bus ausreichend Platz gelassen werden. Die ersten Meldungen trudelten schon Mitte Februar ein, bis dann 14 Tage vor Meldeschluss die Teilnehmerliste mit Kanuten aus Berlin, Donauwörth Dessau, Leipzig, Niedersachsen, Osterwieck, Radebeul, Schönburg und Coswig komplett war. 3 Krankmeldungen in letzter Minute entschärften die Situation, so dass 17 Sportler/innen alle in Einerkajaks auf die Reise gingen. 12 Teilnehmer fuhren pünktlich und preiswert mit der Eisenbahn. Der Rest kam zeitgleich mit dem Bus in Usti an. Die 1.Etappe führte bei Sonnenschein über knapp 30 km durch die Ausläufer des Böhmischen Mittelgebirges von Usti nach Decin. Dort stand ein 2014 neu eröffneter Zeltplatz mit gutem Service und vernünftigen Preisen zur Verfügung. Eine Schlossbesichtigung rundete diesen schönen Paddeltag ab. Der nächste Tag führte durch die landschaftlich schönste Etappe von Decin nach Pirna über 50 km. Mittagessen gab es in guter Qualität in Hrensko. Das Pirnaer Ruderbootshaus bot uns für die Nacht eine vernünftige aber auch recht preisintensive Unterkunft. Die Schlussetappe nach Coswig über 40 km zog sich durch einen steifen Gegenwind ganz schön in die Länge. Zum Abschlusskaffee im Coswiger Bootshaus waren dann alle wieder beisammen und um einige Erlebnisse und Erfahrungen reicher. Die Stadtführungen in Decin und Pirna sorgten bei allen Teilnehmern für eine Erweiterung des Wissens. Die abschließende Bewertung der Fahrt stellte die gute Kameradschaft und gegenseitige Hilfsbereitschaft in den Vordergrund, machte aber auch auf die Gefahren durch die zunehmende Motorbootraserei aufmerksam. Insgesamt war es eine anspruchsvolle, durch den harten Gegenwind allerdings recht anstrengende wenn auch regenfreie Gepäckfahrt. Bleibt zum Schluss nur noch ein Dankeschön an die Fahrtenleiter, den Stadtführer und den Busfahrer für ihren selbstlosen Einsatz.

W. Thon

Das war der Wettkampf Kralupy 2014

Auf dem Wildwasserkanal unseres Partnervereins TJ Kautschuk Kralupy organisierten wir den Slalom als Vorbereitung zur Deutschen Meisterschaft am kommenden Wochenende in Augsburg. Nachdem 2012 nur 60 Starter gemeldet hatten, 2013 der Wettkampf wegen des Juni-Hochwassers ausfallen musste gingen auch in diesem Jahr die Meldungen nur schleppend ein. Doch in der Woche vor dem Wettkampf änderte sich die Situation – plötzlich hatten wir 150 Starter. Die Folge ware eine kontinuierliche Änderung der Startliste.

6.00 Uhr machte sich das Org.-Team und der Bus mit 5 Startern auf den Weg nach Kralupy. Dank Autobahn ist man in 2 Stunden dort. Eine anspruchsvolle Strecke hatten die Tschechen aufgebaut und die Zeitmessanlage installiert. Wir müssen die Wettkampfdurchführung absichern. Dazu waren im Einsatz:

  • Andreas Thon, Michael Schmidt, Karla Pickhardt und Linda Lazar im Rechenbüro,
  • Robert Blume, Anja Kubitza und Alex Brauer an Start und Ziel,
  • Tom Philipp und Alex Lux als Rettungsdienst
  • Marcel Naggatz als Mannschaftsbetreuer

Wie üblich gab es vor Ort noch jede Menge Änderungen in der Startliste. Andreas hat es aber wieder geschafft, dass zur Mannschaftsleiterbesprechung eine korrigierte Startliste vorlag. Pünktlich 10.30 Uhr begann der Wettkampf. Bei schönstem Wetter lieferten sich die Sportler aus 16 Vereinen in 23 Einzel- und 7 Mannschaftsrennen packende Rennen. Neben den ostdeutschen Spitzenfahrern waren auch 3 starke Teams aus Tschechien und Slowenien am Start. Nur 7 Kenterungen belegen, dass die meisten mit der anspruchsvollen
Strecke gut zurechtkamen. In den hart umkämpften Rennen konnte unsere Mannschaft Brauer-Gulitz-Krakow im Rennen Jugend/Junioren 3xC1 einen Podestplatz erringen.
Der Wettkampf lief bis zur Siegerehrung genau nach Zeitplan ab. Es gab keinen einzigen Einwand gegen die Ergebnisse und auch keinen Wiederholungslauf –  ein Beleg für die ausgezeichnete Arbeit des Coswiger Org.-Teams. Dafür vielen Dank!

Steffen Pickhardt